"Innovative asiatische Küche - Mitten in Wien." airestaurant.co

In wenigen Tagen ist es soweit: Der Edel-Japaner Aï öffnet in Wiens Goldenem Quartier seine Pforten. Die Liebe – so die Bedeutung des Namens im Japanischen – geht hier nicht nur durch den Magen, sondern ins (exklusive) Detail.

Qualität hat ihren Preis. Im Falle des Aï  stellte die internationale Investorengruppe Kamp die stolze Summe von 4,7 Mio. Euro zur Verfügung, um die Vision eines asiatischen Kulinarik-Tempels auf höchstem Niveau mitten in Wien Wirklichkeit werden zu lassen. 800 Quadratmeter auf zwei Etagen umfasst das vom libanesischen Architektenteam Gatserelia designte Refugium für Gourmets.  So wie bereits bei Design-Perlen wie dem Nikki Beach Hotel Dubai oder Lily`s Cafe in Beirut setzten die Experten in der Seitzergasse auf Materialien der Extraklasse. Edelhölzer, Kupfer und Marmor unterstreichen den klassischen japanischen Flair der Location, die neben dem Restaurant, der Cocktailbar, einem Loungebereich und einem großzügigen Gastgarten als Highlight einen schwebenden Dining-Room über der Brücke im Tuchlaubenhof für private Feierlichkeiten zu bieten hat.

"Das kulinarische Konzept stammt von Samuel Wilkes, der mit insgesamt fünf Michelin-Sternen ausgezeichnet wurde."
Hier kann man Barkeeperin Isabella Lombardo beim Zaubern bestaunen. Foto: Walter Luttenberger Photography
Sushi wird direkt vor den Augen derGste zubereitet.
Sushi wird direkt vor den Augen der Gäste zubereitet. Foto: Walter Luttenberger Photography
Gemütlich mit allen Freunden an einem Tisch sitzen im Ai Wien.
Gemütlich mit allen Freunden an einem Tisch sitzen. Foto: Walter Luttenberger Photography
Diese Luxusstiege führt zum eleganten Barbereich des Ai Wien
Diese Luxusstiege führt zur eleganten Bar. Foto: Walter Luttenberger Photography

Regional-asiatisch

In diesem exklusiven Rahmen verspricht natürlich auch die Küche Außergewöhnliches. Dass diese Erwartung erfüllt wird, garantiert der mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Küchenchef Sören Herzig, der bis Ende Mai in der Molekularküche Juan Amadors tätig war. Auch wenn die endgültige Speisekarte noch nicht bekannt ist,  darf man laut Berichten von Besuchern des Pre-Openings mit regional-asiatischen Schmankerln wie Sushi von lokalen Saibling oder Alpenrind vom Robata-Grill rechnen. Das kulinarische Konzept stammt von Samuel Wilkes, der für seine Arbeit im Raffles Singapur und dem Zuma-Restaurant in Hongkong mit insgesamt fünf Michelin-Sternen ausgezeichnet wurde. Trend-Highlight der Auswahl ist dabei ohne Zweifel eine Nachspeise, die man sonst nur im Big Apple und anderen Metropolen kosten kann: Der trendy „Raindrop-Cake“, eine durchsichtige Masse aus Agar-Agar, Sojabohnen-Pulver, Zuckersirup und – Wasser.

 

Konkurrenz für Moskau

Flüssige Perfektion erwartet den Besucher auch an der Bar des Aï: Barkeeperin Isabella Lombardo schaffte es erst vergangenen Sommer bei den Diageo World Class Finals, dem Oskar der Mixology, mit einem Gin-Cocktail ins Finale. Kaum würde es also überraschen, wenn der Moscow Mule in kurzer Zeit von seinem Pendant aus Beijing abgelöst würde. Die heiß ersehnte Eröffnung wurde für die kommenden Oktober-Wochen angekündigt – wir bleiben gespannt.

Perfekt für

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Liebhaber der asiatischen Küche auf der Suche nach etwas Außergewöhnlichen

Specials

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Barkeeperin Isabella Lombardo schaffte es bei den Diageo World Class Finals ins Finale

"Hier wird die Vision eines asiatischen Kulinarik-Tempels auf höchstem Niveau Wirklichkeit."

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Seitzergasse 6/1

1010 Wien

 

T. +43 1 532 29 00

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Bildcredit: Walter Luttenberger Photography www.walterluttenberger.com

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